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Der Brita Elemaris XL im Test

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Der Brita Elemaris XL umfasst ein Gesamtvolumen von 3,5 Litern und wird im Set mit einer Maxtra-Kartusche, welche eine 4-Stufen-Filtration besitzt, geliefert. Er ist neben dem Brita XXL Optimax Cool der größte Wasserfilter im Test von Brita. Im Test des Brita Elemaris XL schauen wir uns natürlich auch dieses Modell von Brita genau an.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
Vierfach Filteretwas klobig
großes Fassungsvermögen
Verarbeitungsqualität

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Verarbeitung & Qualitätseindruck

Der Brita Elemaris XL ist der größte Tischwasserfilter im Kannen-Format von Brita. Er ist mit schwarzem Deckel und einem Wasserbehälter aus transparentem Kunststoff erhältlich. Die verwendeten Materialien machen durchwegs einen sehr robusten und wertigen Eindruck.

Die Bauteile des Elemaris XL passen, wie von Brita gewohnt, alle perfekt ineinander und sitzen so sicher das sich auch bei übermäßigem Kippen der Kanne keine Bauteile lösen oder herrausrutschen. Der gummierte Boden verleiht der Kanne zusätzlich einen sehr sicheren Halt und das so sehr, dass sich die Kanne z.B. nicht über eine Tischplatte schieben lässt.

Die Verarbeitung ist insgesamt also sehr gut, das Design wirkt allerdings etwas grob, was aber auch der Größe geschuldet ist.

Handhabung

Die Handhabung des Brita Elemaris Tischwasserfilters gestaltet sich denkbar einfach. Beim Befüllen kommt ein Alleinstellungsmerkmal des Gerätes zur Geltung. Die Füllklappe des Elemaris lässt sich nämlich mit dem Daumen durch eine Vorrichtung am Griff ganz einfach ein- händig öffnen. Somit muss nicht ständig der Deckel abgenommen werden, was sich positiv auf die Lebensdauer auswirkt.

Das Gerät kann bis zu 2,2 Liter auf einmal filtern und braucht dafür etwa fünf Minuten. Ein Wert, der die Konkurrenz nicht zu fürchten braucht. Eine im Deckel integrierte elektronische Anzeige erinnert nach vier Wochen daran, die Filterkartusche auszutauschen.

Der Austausch gebrauchter Wasserfilter-Kartuschen gestaltet sich denkbar einfach. Nach dem der Deckel entfernt wurde, muss der Einfüllbehälter abgenommen und der Filter herausgezogen werden. Der neue Filter wird in umgekehrter Reihenfolge eingesetzt. Anschließend muss noch der Resetknopf des elektronischen Filterzählers betätigt werden.

Trotz seiner beeindruckenden Ausmaße passt der Brita Elemaris in jeden normal großen Kühlschrank.

Filterleistung

Die Besonderheit des Filters liegt darin, dass das Wasser vier Filterelemente durchläuft, von der 1. intensiven Vorfiltration, über den Ionenaustauscher und die Aktivkohlefitration bis zur intensiven Endfiltration. Die Qualität des Filters weiß zu überzeugen. Im Test konnte das Berliner Leitungswasser mit einem Härtegrad von 25° dH problemlos und vollständig auf 0° dH entkalkt und gefiltert werden. Ein beeindruckender Wert.

Die Teststreifen zur Bestimmung der Wasserhärte. Oben = vor dem Filtern 25° dH. Unten = nach dem Filtern 0° dH.

Auch bei der Filterung der im Wasser gelösten Partikel machte der Filter einen sehr guten Job. Hier konnte die Anzahl der Partikel von 379 PPM auf knapp 270 PPM gesenkt werden. Damit belegt Brita mit seinen Filtern eine Spitzenposition.

Darüber hinaus wurde das gefilterte Wasser auch geschmacklich aufgewertet und schmeckte, unserer Meinung nach, deutlich weicher und runder.

Besonderheiten

Der Brite Elemaris XL ist an und für sich ein gewöhnlicher Wasserfilter aus robusten Materialien und mit zweckmäßigem Design. Allerdings verfügt er über ein besonders gründliches Reinigungssystem, welches auf vierfache Filtrierung setzt. Dadurch wird das Wasser besonders weich und gründlich gefiltert, was sich positiv auf Geschmack und Verträglichkeit auswirkt. Zusätzlich beeindruckt die hohe Kapazität von bis zu 2,2 Litern gefiltertem Wasser.

Der Brita Elemaris XL im Test: Das Fazit

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