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Der Brita Fjord im Test

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Der Brita Fjord mit der Jahrespackung Brita Wasserfilterkartuschen ist unser Preis-Leistungs-Tipp!

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Der Brita Fjord ist mit Abstand der am meisten Verkaufte und beliebteste Wasserfilter in unserem Test. Im Test des Brita Fjord haben wir ihn unter die Lupe genommen und unsere Eindrücke und Messergebnisse für Sie zusammengefasst.

Die Vor- und Nachteile im Schnellüberblick

Vorteile Nachteile
schönes, modernes Designhoher Filterverschleiß
großes Fassungsvermögen
Verarbeitungsqualität

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Verarbeitung & Qualitätseindruck

Der Fjord ist ein Tischwasserfilter mit einem Fassungsvermögen von bis zu 2,6 Litern. Er ist in in den Farboptionen „cool white“ und „Mitternachtsblau“ erhältlich und verfügt über ein ansprechendes, modernes Design.

Die Verarbeitung ist hervorragend. Der Wasserbehälter ist aus kratzfestem, transparenten Kunststoff und wirkt sehr robust. Der verwendete Kunststoff macht einen sehr guten Eindurck und ist von guter strärke und insgesamt stabil wirkender Qualität. Alle Teile haben im Test perfekt ineinander gepasst und saßen sicher, so das beim Kippen der Kanne auch nichts auseinander viel.

Auch der gummierte Boden ist eine sinnvolle Besonderheit, da er den Fjord absolut rutschfest macht und so für einen stabilen Stand sorgt.

Handhabung

Die Handhabung ist sehr benutzerfreundlich. Befüllt wird der Filter durch eine großzügige Klappte im Deckel. Der Filterbehälter kann bis zu 1,5 Liter auf einmal aufnehmen. Anschließend läuft das eingefüllte Wasser durch die Kartusche und ist trinkfertig. Im Test dauerte dieser Vorgang für die 1,5 Liter lediglich knapp 4 Minuten. Ein guter Wert.

Der Fjord verfügt darüber hinaus auch über einen digitalen Timer, der anzeigt, wann die Wasserfilter-Kartusche getauscht werden muss. Laut Hersteller muss der Filter ungefähr einmal im Monat getauscht werden.

Der Austausch selbst gestaltet sich denkbar einfach. Nach dem der Deckel entfernt wurde, muss der Einfüllbehälter abgenommen und der Filter herausgezogen werden. Ebenso einfach wird der neue Filter eingesetzt. Aufgrund seiner enormen Größe passt der Fjord nur in sehr große Kühlschränke, darüber kann allerdings angesichts der hohen Verarbeitungs- und Filterqualität hinweggesehen werden.

Die Filterleistung

Im Geschmackstest konnte der Fjord ebenfalls begeistern. Das gefilterte Wasser ist wesentlich weicher und schmeckt sehr gut! Selbst unser Berliner Leitungswasser, mit einem Härtegrad von 25° dH, konnte einwandfrei und vollständig auf 0° dh entkalkt werden.

In unserem Test stellten wir fest, dass spätestens ab 50 Litern gefilterten Wassers der akzeptable Härtegrad von 5 dH überschritten wird. Dieser Wert ist im Vergleich mit der Konkurrenz eher bescheiden, aber akzeptabel.

Die Teststreifen zur Bestimmung der Wasserhärte. Oben = vor dem Filtern 25° dH. Unten = nach dem Filtern 0° dH.

Im Test haben wir auch die Anzahl der Partrikel und gelösten Feststoffe im gefilterten Wasser überprüft. Auch hier schlug sich der Brita Fjord sehr gut und reduzierte die Zahl der Teilchen von vorher 379 PPM auf 270 PPM. Es wurde also eine große Menge an Partikeln aus dem Leitungswasser gefiltert.

Besonderheiten

Der Fjord ist insbesondere auf Langlebigkeit ausgelegt, weiß aber auch durch sein schickes Design zu überzeugen. Der Preis von gut 50 € ist für einen Wasserfilter dieser Qualität durchaus angemessen. Ebenso erfreut die gute Ausstattung. So gehört neben dem Gerät selbst auch ein Jahresvorrat (12 Stück) an Ersatzfiltern zum Lieferumfang.

Angesichts des getesteten Filterverschleißes sollten also zumindest in den ersten 10 Monaten keinerlei zusätzliche Kosten anfallen, wobei dies natürlich vom individuellen Wasserverbrauch abhängt.

Der Brita Fjord im Test: Fazit

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